Presse

Kulturdelegation Vietnam

Außenminister Frank-Walter Steinmeier erklärt in einer Videobotschaft den Veranstaltern und Gästen des Göttinger Literaturherbsts, warum K.H. nicht dort liest, sondern als Mitglied der Kulturdelegation des Auswärtigen Amts nach Vietnam reisen wird.

zu: Das Geräusch des Lichts
30 Dez 2016
Hörbuch-Bestenliste

Die Audioversion "Das Geräusch des Lichts" belegt auf der im aktuellen BuchMarkt (Nr.12, Dezember 2016) veröffentlichten Hörbuch-Bestenliste in Zusammenarbeit mit dem BÜCHER Magazin Platz 10
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BuchMarkt
17 Nov 2016
Wer aufhört zu erzählen, ist tot

"Das Geräusch des Lichts", der neue Roman von Katharina Hagena, beginnt im Wartezimmer eines Nervenarztes. Und entwickelt einen dichten Moos- und Motiv-Teppich.

Süddeutsche Zeitung
27 Okt 2016
Nordlicht

"Es ist das Nordlicht, das Katharina Hagena in ihrem neuen Roman erklingen lässt: Es knistert und elektrisiert wie dieses Buch."

Brigitte
18 Okt 2016
TV

zu Gast im Bücherjounal | NDR
um Mitternacht
Moderation: Julia Westlake

08 Sep 2016
rätselhaft, melancholisch

"Ein rätselhafter, melancholischer Roman, der ermutigt, die eigene Fantasie fliegen zu lassen. Dabei entstehen die aufregendsten Geschichten."

Freundin
08 Sep 2016
Geschichten vom Warten

"... Und zwar mit sprachlicher Finesse und viel Sinn für Klang, Sprach- und Gedankenspiel. Ein schönes Buch."

NDR Kultur
06 Sep 2016
nur eine Stunde

"Etwas von jenem magischen Weltempfinden leuchtet in jeder ihrer Geschichten auf, in der die Figuren dem Verschwinden eines Menschen nachspüren und sich entweder auf die Suche nach ihm machen oder versuchen, mit dem Verlust fertig zu werden. ..."

Hamburger Abendblatt
27 Aug 2016
Diverse Universen

"Es gibt Phänomene, die sich unserer Wahrnahmung entziehen, deshalb aber nicht weniger real sind - wie die Infraschallwellen, die vom Nordlicht erzeugt werden. Die sind messbar, aber nahezu unhörbar für den Menschen. In ihrem neuen Roman Das Geräusch des Lichts spürt Katharina Hagena dem Verhältnis von Dichtung und Wahrheit nach und auch dem von Ich und Welt…."

DER SPIEGEL
zu: Vom Schlafen und Verschwinden
11 Dez 2013
Mourir... dormir, dormir! Rêver peut-être!

"Sa construction n’a pourtant rien de machiavélique, rien de sophistiqué non plus. Au contraire, la fluidité et la douceur même pour faire surgir de page en page le lien secret entre ses trois personnages."

La république des livres
08 Nov 2012
Sprachlich brilliant

»Sprachlich brillant.«

Landshuter Zeitung
08 Nov 2012
Dichte Atmosphäre

»Man kann sich nicht sattlesen an diesem klugen Buch mit seiner vielschichtigen Ausdrucksfülle und den herrlichen Alliterationen. Katharina Hagenas wunderbare Phantasie, ihre poetischen Sprachbilder und die subtilen Naturbeschreibungen schaffen eine dichte Atmosphäre mit Sogwirkung.«

schreib-lust.de
08 Nov 2012
Eng geknüpft

»Eng knüpft Katharina Hagena die Fäden, klug führt sie die verschiedenen Themen zusammen – erinnern, schlafen, vergessen, verschwinden – und arbeitet darin virtuos mit Leitmotiven, die immer wieder gespielt werden.«

NDR
08 Nov 2012
Wachtraum

»Wie in einem Wachtraum erzählt Katharina Hagena eine Geschichte, die sich vertraut wie ein eingeübtes Ritual, um ein tragisches Familiengeheimnis rankt. Der Schlaf als poetische Metapher für den Tod ist das Hauptthema. [...] Wiederkehrende Motive und Sprachspiele markieren die komplexe Geschichte. Ein Buch, das sich nicht leicht erschließt, aber noch lange im Gedächtnis bleibt.«

AVIVA-BERLIN.de
08 Nov 2012
Kunstvoll verwebt

»Kunstvoll verwebt die Autorin von Der Geschmack von Apfelkernen in ihrem zweiten Roman die Erinnerungen der Schlafforscherin Ellen an die Menschen ihres Heimatortes, die manches Geheimnis bergen.«

Emma
08 Nov 2012
Mit feinem Sprachgefühl

»Mit feinem Sprachgefühl erzählt die Autorin von Liebe und Sehnsucht und bewegt sich mit Leichtigkeit zwischen Poesie und Magie, in der Grauzone zwischen Wachen und Schlafen. Nach ihrem Überraschungserfolg von Der Geschmack von Apfelkernen legt Katharina Hagena ein gelungenes zweites Buch nach.«

Brigitte
05 Nov 2012
Sinnlich aufgeladen

»Katharina Hagena portraitiert in “Grund” ihre Heimat. Auf eindrucksvolle Weise. Baggersee und Kieswerk, die aufregenden Abende in den Wäldern oder das Hochwasser speisen das literarische Werk. Hagena hat die poetische Kraft, ihre Erinnerungen realistisch-knapp zu lassen, aber mit sinnlichen Details aufzuladen. [...] Ein hell magischer Ton durchzieht dieses sanft einnehmende Buch.«

Badische Neueste Nachrichten
04 Nov 2012
Bewegend

»Faszinierend und bewegend.«

Elle
04 Nov 2012
zu faszinierend

»Wer das Buch in der Hand hält, wird [...] gar nicht schlafen. Zu faszinierend ist die Welt, die sich darin öffnet.«

Neue Osnabrücker Zeitung
02 Nov 2012
sinnlich-mächtige Sprache

»Katharina Hagena ist eine Künstlerin auf dem Gebiet der Frauenporträts und beeindruckt, wie schon im Erfolgsroman Der Geschmack von Apfelkernen, durch ihre sinnlich-mächtige Sprache.«

Flair
01 Nov 2012
Schlaflos (Kopie)

»Kunstvoll gebauter Roman mit Überraschungseffekt.«

Die Wienerin
01 Nov 2012
Poetisch

»Ein poetischer Roman.«

Hörzu
31 Okt 2012
fantasiereiche Symbolik

»Nach der Lektüre ist man von der beihnahe geometrischen Perfektion, von der fantasiereichen Symbolik und der handwerklichen Souveränität tief beeindruckt.«

Lokalkompass.de
31 Okt 2012
Tag und Nacht

»Über den Tod und den Schlaf ist Katharina Hagena ein sehr waches und sehr lebendiges Stück Literatur gelungen. Was auf den Schildern am Fluss steht, wie wir in diesem Roman lesen, könnte auch als Motto diesem Buch voranstehen: Achtung, Sogwirkung. Jede der Figuren wird von irgendetwas mitgerissen, fort über alle Berge oder in die Tiefe. Unsern Lesern geht’s nicht anders.«

Die Zeit
30 Okt 2012
Achtung Sogwirkung

»Achtung, dieser Roman hat Sogwirkung. [...] Es ist unmöglich, ihn aus der Hand zu legen!«

Laviva
29 Okt 2012
Schlaflos

»Katharina Hagena verwebt in einer wunderbar poetischen Sprache Geschichten und Lebenslinien zu einem einzigartigen Bild. Man will das alles lesen – und nicht mehr schlafen.«

Für Sie
29 Okt 2012
Hervorragend durchkomponiert

»Auch Hagenas zweiter Roman ist hervorragend durchkomponiert, sprachlich ausgefeilt und mit originellen Metaphern durchzogen. Sie springt auf den Zeitebenen leger hin und her. Von der beinahe geometrischen Perfektion, von der fantasiereichen Symbolik und der handwerklichen Souveränität ist man tief beeindruckt [...].«

Hessische / Niedersächsische Allgemeine
08 Okt 2012
Herbstfarben

»Katharina Hagenas Geschichte ist genau die richtige für diese Jahreszeit. Sie trägt die Farben des Herbstes, ist voller kitschfreier Melancholie und spannend obendrein.«

Nürnberger Zeitung
25 Sep 2012
"Apfelkerne"-Autorin: Der Geschmack des Erfolgs

» Vom Schlafen und Verschwinden ist ein gutes Buch – tatsächlich (noch) besser und literarisch (noch) ein wenig ambitionierter als der erste Roman. [...] In der Komposition ist das neue Werk kunstvoll, im Inhalt ergreifend und spannend. Aber am wichtigsten sind die Figuren.«

Hamburger Abendblatt
08 Mär 2012
Vom Halten und Lösen

»Vom Schlafen und Verschwinden ist eine eindringliche Darstellung vom Halten und Lösen. Hagena gelingt es, die verschiedenen Zeitebenen und die verschiedenen Icherzähler [...] stimmig zu verweben. Alles schlittert, trotz vieler Momente des Glücks, Richtung Abgrund. Der Leser erwartet ihn – und hat doch Angst, dass er sich wehtut.«

Hannoversche Allgemeine Zeitung
zu: Der Geschmack von Apfelkernen
08 Mär 2010
Das Besondere

"Es liegt an Hagenas Gabe, aus dem Bitteren das Besondere zu machen, dass man sofort jeden einzelnen dieser tränenreichen Sommer kosten will."

Brigitte
08 Mär 2010
Erinnern und Vergessen

"Katharina Hagenas Roman ist eine einfühlsame Familiengeschichte ohne Klischees und voller Gegenwart. Ein Buch über das Erinnern und Vergessen."

Stern
18 Feb 2010
L'histoire dans les pommes

"Sous le charme de la comédie se laisse deviner une vérité obstinément dérobée au langage, que tout à la fois le récit feint d'ignorer et dont il reçoit tout son sens."
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Le Nouvel Observateur
07 Jan 2010
Critique

"La romancière construit un récit d'une parfaite unité."
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Le Monde
20 Jun 2009
Von schlafenden Dingen

"Von Katharina Hagenas erstem Roman geht eine eigenartige Sogwirkung aus - nicht nur wegen der Rätsel und mysteriösen Begebenheiten in Iris' Familie, sondern weil die Autorin in ihrer funkelnden Sprache so präzis zu erzählen versteht."
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Andrea Lüthi, NZZ
17 Jun 2008
Wenn die Bäume zweimal blühen

"Mit Der Geschmack von Apfelkernen ist ihr ein tolles Debüt gelungen."
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Christoph Haas, Süddeutsche Zeitung
17 Apr 2008
Inventur des Lebens

"Es duftet nach Sommer, nach Äpfeln und Johannisbeeren. Der Geschmack von Apfelkernen ist süß und zugleich bitter. Es ist ein trauriges, aber tröstliches Buch der Erinnerung geworden."
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Martina Meister, Die Zeit
12 Apr 2008
Drum lasst uns ein Apfelbuch lesen

"Erzählt wird von Liebe, Tod, Ferien, unehelichen Kindern, Pubertätsnöten, dunklen Geheimnissen und Apfelbäumen, kurz: von allem, was das Leben ausmacht. Die Sprache des Romans ist schön klar und der leicht ironische Unterton der Ich-Erzählerin gelungen."
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Anne Nordmann, taz
08 Mär 2008
Melancholy Novel

'This melancholy novel about lifting the layers of history is packed with gorgeous imagery and undertones of buried secrets... Sultry, tragic and intensely atmospheric.’

The Times
08 Mär 2008
Ein Genuss

"Der Geschmack von Apfelkernen ist ein Genuss."

Martin Walser

Pressefotos

Alle Fotos von Henrik Spohler können über www.laif.de (laif Agentur für Photos & Reportagen) bezogen werden.

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